Die "Gekühlten Kameras" von Kappa mit geregelter, doppelstufiger
Peltierumluftkühlung überzeugen in allen Leistungsbereichen.
Hervorragende Werte, auf die es bei lichtschwachen Applikationen mit
extrem langen Belichtungszeiten ankommt, wie z.B. in der
Fluoreszenzmikroskopie, Astronomie, Elektrophorese und
Gel-Dokumentation. Die Gekühlten Kameras sind mit einem sehr
hochwertigen 2/3"CCD Sensor ausgestattet. Extreme Lichtempfindlichkeit,
hohe Auflösung und hervorragende Quanten-Effizienz prägen das
Leistungsprofil des Sensors. Die rauscharmen Kameras arbeiten mit 12
Bit digitaler Signaltiefe. Die Schnittstelle ist wählbar: Fire
Wire, Camera Link (auch PCMCIA) oder Gigabit Ethernet. Hier rauscht
nichts mehr: Mit der doppel-stufigen Kühlung wird der Sensor bei
Zimmertemperatur auf -15 °C geregelt (ungeregelt auf Delta T 42
°K). Die enorme Reduzierung des thermischen Rauschens garantiert
selbst bei Belichtungszeiten von vielen Minuten ein nahezu rauscharmes
Signal, gekennzeichnet durch 66 dB. Das elektronische Rauschen wird
durch ausnahmslos hochwertige Bauelemente und intelligente
Schaltungstechnik weitestgehend minimiert. Zusätzlich
ermöglicht der schaltbare Slow Scan Mode durch die niedrigere
Taktrate die Einschränkung des Ausleserauschens. Auch die
"Signierenden Kameras" sind als gekühlte Ausführung mit dem
285'er CCD Sensor erhältlich. Sie bieten die Möglichkeit die
Bildaufnahmen direkt kameraintern mit einer elektronischen Signatur zu
versehen.