Mit dem T-MFL von Laser 2000 wird jetzt ein Laser aufgelegt, der eine
telezentrische Linie erzeugt, um für Messverfahren in koaxialen
Aufbauten die perfekte Beleuchtung zu sein.
Der Telezentrische Mikrofokus Laser T-MFL ist ein Speziallasersystem
für die Bildverarbeitung. Je kleiner die Mess- und
Prüfobjekte werden, desto anspruchsvoller wird die Beleuchtung.
Mit sehr dünnen Linien bis zu 9 Mikrometer können feinste und
kleinste Strukturen beleuchtet werden.
Die Beleuchtung kleiner Lötstellen, BGA genannt (Ball Grid Area),
Strukturen auf Silizium Wafern, Oberflächengeometrien und
Strukturen, Pinanschlüsse, Federkontakte, Nadelspitzen und
kleinster elektronischer Bauteile fordert eine strukturierte
Beleuchtung mit sehr spezifischen Eigenschaften.
Das Laserlicht dieser Beleuchtung ist definiert polarisiert, die
Linienlänge ist über den Arbeitsbereich gleich lang und somit
telezentrisch. Die telezentrische Beleuchtung hat zum Vorteil, dass der
Abstand zwischen dem beleuchteten Objekt und dem Laser keinen Einfluss
auf die Abbildung des Objekts oder dessen Reflektion nach sich zieht.
Die Systeme und ihre Optik sind für verschiedene Messabstände
(55 – 125 mm) gerechnet und perfektioniert. Je nach Abstand sind
verschiedene Linienlängen von 5 bis 60 mm erhältlich.
Im Vergleich zu anderen Mikrofokus Lasersystemen ist die
Linienlänge über den gesamten Bereich gleich dünn. Das
T-MFL System wird derzeit mit einem justieren 100 mW bei 660 nm
angeboten. Weitere Wellenlängen / Leistungskombinationen sind
verfügbar.