Dynamische Märkte in einem globalen Umfeld steuern auch die
Erwartungen an die Besetzung von Top-Positionen. Immer
mehr Konzerne und Unternehmen erkennen, dass der Erfolg nicht von
großen Namen
und Organisationen abhängt, sondern von
der Leidenschaft und Motivation der handelnden Personen, sprich des
Personalberaters sowie dessen Qualität als Netzwerker. Statt
Longlist, Shortlist und „Wenn wir fündig geworden sind,
melden wir uns wieder“, muss die Besetzung komplexer Positionen
im Management
heute drei entscheidende Kriterien erfüllen:
1. Hohe Prozessgeschwindigkeit Heute sind Personalberater
gefragt, die aufgrund ihres jahrzehntelangen aufgebauten Netzwerkes in der
Industrie in der Lage sind, den aktuellen Bedarf sehr kurzfristig zu decken. Die
Manager sowie Top-Kandidaten sind bereits persönlich bekannt und vertraut. Hierdurch ergibt
sich eine Gesamtverkürzung des Bewerbungsprozesses von mindestens 70 %, oder in
Zahlen: Nach Beauftragung und Klärung des Auftragsumfangs können die optimal
passenden Kandidaten gewöhnlich innerhalb von 15 (!) Arbeitstagen vorgestellt
werden. Scheinbar komplexeste
Positionen können so in 30 – 40 Tagen inkl.
Unterschriftleistung/Arbeitsvertrag besetzt werden.
2.
Top-Qualität Eine hohe
Prozessgeschwindigkeit und eine Top-Qualität in der Besetzung von
Schlüsselpositionen schließen sich nicht aus. Voraussetzung dafür ist die
Fähigkeit des Beraters, Kandidaten nicht nur intuitiv vorzustellen, sondern
Organisationen zu hinterfragen und zu durchleuchten. Ziel ist es,
im Rahmen einer langfristigen Strategie sowie Personalberatung, den/die
passenden Manager zu finden, der/die insbesondere von der Persönlichkeit her
ins Team passt, um ein langfristiges Commitment zwischen den Beteiligten und
damit eine nachhaltige Besetzung zu realisieren.
3. Diversity Im Hinblick
auf eine langfristiger Perspektive darf heute der
Diversity-Aspekt als wichtiger Teil des Human Ressource Management nicht
fehlen. Die individuelle Verschiedenheit der Mitarbeiter,
z. B. hinsichtlich Alter, Geschlecht, ethnische Herkunft, Religion oder
Lebensstil wird längst nicht mehr nur toleriert, sondern für den
Unternehmenserfolg genutzt. Die Chancengleichheit sowie Verhinderung sozialer
Diskriminierung sorgen für eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen. Es
hat enorme Vorteile, auch bei der Suche nach Top-Kandidaten einmal weit über
den eigenen Tellerrand, evtl. z. B. branchenübergreifend, hinauszublicken, um die für das Wachstum
notwendige Vielfältigkeit der Erfahrungen für Unternehmen und Organisationen zu
gewährleisten.