Warum haben manche Menschen so etwas wie eine „dicke Haut“,
an der Belastungen scheinbar spurlos abprallen, und andere nicht? Und
was mindestens ebenso interessant ist: Woher kommt oder wie entsteht
diese „Schutzschicht“? Studien belegen, dass Menschen,
die sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit auszeichnen, meist
über folgende sieben Eigenschaften beziehungsweise
Persönlichkeitsmerkmale verfügen:
-
Problemlösefähigkeit: Widerstandsfähige
Menschen denken lösungsorientiert; sie beschäftigen sich
planend aber nicht besorgt mit ihrer Zukunft.
- (Selbst-)Verantwortung übernehmen: Widerstandsfähige Menschen lassen sich nicht in eine Opferrolle drängen.
- Selbstwirksamkeit: Widerstandsfähige Menschen akzeptieren die Dinge, so wie sie sind, aber lassen diese nicht so.
- Selbstwertgefühl: Widerstandsfähige Menschen glauben an sich und an das, was sie tun.
- Soziale Kompetenzen: Widerstandsfähige Menschen schotten sich bei Stress nicht ab.
- Stressbewältigungsstrategien: Widerstandsfähige
Menschen haben die Fähigkeit, sich Unterstützung zu
organisieren, und können sich entspannen.
- Positives Denken: Widerstandsfähige
Menschen reagieren auf neue Herausforderungen nicht panisch, sondern
denken sich: Irgendwie schaffe ich das schon.