Ob als Trinkgefäß, Trophäe, Design-Accessoire oder
Baustoff – Glas ist vielseitig einsetzbar und eindrucksvolle
Verzierungen verleihen diesem Material das gewisse Extra. Glasgravuren
können mit unterschiedlichen Verfahren erzeugt werden. In der
Vergangenheit wurde oftmals die Methode des Sandstrahlens verwendet.
CO2-Laser sind aber bereits auf der Überholspur.
Direkte Lasergravuren auf Glas:
- Keine Schablonen notwendig
- Sehr feine Details und Bilder möglich
- Kein Schmutz und Staub
- Hohe Geschwindigkeit
- Berührungslose Bearbeitung, daher keine Spannungen im Glas
Der Vorteil der Lasergravur liegt vor allem in der direkten und
berührungslosen Bearbeitung. Das erspart aufwendige
Arbeitsschritte, wie z. B. Schablonenerstellung, Aufkleben der Folie,
Entfernen der Folienreste, Reinigung des Maschinenumfelds etc. Des
Weiteren können mittels Laser sehr filigrane Details und sogar
gestochen scharfe Bilder und Verläufe graviert werden. Genau hier
stoßen die tiefen Spuren des Sandstrahlens an ihre Grenzen.
Je nach Zusammensetzung des Materials ergeben sich durch die
Laserbearbeitung auch faszinierende Farbeffekte (bspw. durch die Zugabe
von Metallen im Glas). Durch die Rundgravur-Vorrichtung von eurolaser
lassen sich auf den Gravierern der Lasermaschinen der XS-Serie von
eurolaser auch zylindrische Glas-Werkstücke spielend einfach
verzieren.
Weitere Informationen unter
http://www.eurolaser.com/