Viele Arbeitnehmer sind im Pausenraum etwas achtlos und manch einer ist
sogar der Ansicht, aufräumen und spülen wären Aufgaben
der Team-Assistenz. Doch das ist ein Irrtum. Jeder Mitarbeiter sollte
sich für den Zustand der Küche verantwortlich fühlen.
Sechs Tipps für eine gute Stimmung in der Büroküche:
- Keinen Schmutz hinterlassen: Wenn gebröselt oder
etwas verschüttet wurde, sollte es gleich weg gewischt werden. So
bleibt die Küche auch ohne großen Aufwand sauber und
appetitlich.
- Aufmerksam sein: Wer gemeinsam genutzte
Produkte aufbraucht, sollte sie gleich nachfüllen. Denn über
die letzten Krümel in der Kaffeedose freut sich niemand.
- Lüften:
Kollegen sollten möglichst mit stark riechendem Essen verschont
werden. Denn andere empfinden den Geruch von Gorgonzola-Sauce oder
Knoblauch vielleicht als störend. Aber auch bei weniger
geruchsintensiven Gerichten sollte nach dem Essen gut gelüftet
werden.
- Gut verpacken: Lebensmittel mit intensivem
Geruch sollten für den Kühlschrank möglichst luftdicht
verpackt werden. Sonst schlägt jedem beim Öffnen der
Kühlschranktür eine unangenehme Duftmischung entgegen –
und andere Lebensmittel im Kühlschrank leiden darunter.
- Auf Nummer sicher gehen:
Lebensmittel, die in der Büroküche deponiert werden, sollten
mit Name und Datum beschriftet werden. Denn gekennzeichnete Dinge
verschwinden nicht so schnell, wie etwas, das „niemandem“
gehört.
- Timing ist alles: Das Datum auf der
Beschriftung zeigt, wann das Essen in den Mülleimer umziehen kann.
Ein Becher Frischkäse, der seit Wochen geöffnet im
Kühlschrank steht, wird ganz sicher nicht mehr verzehrt werden.