Menschen sind verschieden. Sie „ticken“ sozusagen
unterschiedlich. Wer das nicht weiß, funkt oft auf dem falschen
Kanal und seine Botschaften kommen nicht an. Doch wie erkenne ich, was
für ein Typ mir gegenüber steht?
Generell lassen sich drei Grundtypen unterscheiden.
- Die
„Dynamiker“: Für sie ist in fast allen Lebenslagen „Action“ wichtig. Sie wollen
was erleben und bewegen – beruflich und privat.
- Ganz anders ticken die
„Logiker“. Sie haben Angst vor voreiligen Schlüssen und Neuem stehen sie
abwartend skeptisch gegenüber. Denn ihnen ist nicht nur Sicherheit wichtig, sie
wollen auch die Kontrolle bewahren.
- Und „Sympathiker“? Sie streben vor allem
nach Harmonie und sozialer Anerkennung.
Welcher dieser drei Typen Ihnen
gegenüber steht, erkennen Sie unter anderem an der Sprache.
- Dynamiker wollen
meist schnell zum Punkt kommen. Dem entspricht ihre Sprache. Sie ist knapp, kurz
angebunden und sehr handlungsbezogen. Gemäß der Maxime: Nicht lange um den
heißen Brei reden und möglichst wenig Gefühlsduselei.
- Anders ist die
Sprache der Sympathiker. Rein Fakten abhaken, mögen sie nicht. Denn das
empfinden sie als kalt und unpersönlich. Sie beziehen sich beim Sprechen gerne
auf (gemeinsam) Erfahrenes und Vertrautes. Und unangenehme Dinge sprechen sie
eher indirekt an.
- Und Logiker? Sie wägen die Vor- und Nachteile einer Idee oder
Lösung sorgfältig ab. Denn Entscheidungen müssen reifen. Sie wollen sich weder
von ihren Gefühlen bestimmen lassen, noch in vorschnellen Aktionismus verfallen.
Entsprechend gerne beziehen sie sich auf Fakten.