
Coherent Halle C2, Stand 365
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Wie auch andere OPS-Laser zeichnen sich die Genesis-Laser durch eine
exzellente Strahlqualität (M2<1.2) und geringes Rauschen
(<0.5% rms) aus. Sie haben in umfassenden Betatests von
UV-Applikationen in der Bioinstrumentation, wie der
Durchflußcytometrie und der Konfokal-Mikroskopie, ihre
herausragenden Leistungen und ihre Verlässlichkeit unter Beweis
stellen können.
Bisher musste man sich bei Applikationen für UV-CW-Laser entweder
für die veraltete Gaslaser-Technologie oder für
modengekoppelte Festkörperlaser, welche allerdings auch nur
pseudo-CW liefern können, entscheiden. Bedauerlicherweise erzeugen
die modengekoppelten Laser Peak-Leistungen im Kilowatt-Bereich und
darüber hinaus, was deren Einsatz in biologischen Applikationen
einschränkt.
Der CW-Output und das geringe Rauschen des Genesis 355 ist ideal
für Anwendungen in der Durchflusscytometrie, wie zum Beispiel die
Sortierung von Eiern und befruchteten Eiern, wo die Peak-Leistung der
modengekoppelten Laser ein erhebliches Risiko zur Erbgutschädigung
der sortierten Zellen birgt. Der Genesis 355 ist ebenso gut geeignet
für Anwendungen in der Konfokal-Mikroskopie, wo ihre kurze
Wellenlänge und ihr niedriger M2-Wert für eine optimale
Anregung von Hoechst- und Indo-Farbstoffen benötigt werden. Diese
Konfokal-Mikroskope arbeiten häufig mit Laserfaserkopplung, was
bei Lasern mit hoher Peak-Leistung zu Problemen führen kann.