|
|
 |
|
|
 |
- 4.
Von wem können Sie lernen?
Um
gute Ideen zu finden, lohnt es sich oftmals zu schauen, wie andere ein
ähnliches Problem gelöst haben. Trauen Sie sich, Lösungen von anderen zu
übernehmen und an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Innovative Imitation heißt diese
Strategie. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen Sie sich auf Ihre
eigene Fantasie verlassen müssen. Hier gilt: Gute Ideen kommen oft unverhofft
und von ganz allein. Manchmal hilft es, sich kurz mit einem anderen Thema zu
beschäftigen, und schon haben Sie einen Geistesblitz, der Sie Ihrer
Problemlösung näher bringt.
- 5.
Vor- und Nachteile einer Entscheidung
Haben
Sie mehrere gute Lösungsansätze gefunden, sollten Sie diese nach Vor- und
Nachteilen, Chancen und Risiken abwägen. Wenn Sie die einzelnen Punkte außerdem
nach Prioritäten ordnen, erhöhen Sie deren Aussagekraft.
- 6.
Als Teil der Entscheidungsfindung Umsetzbarkeit prüfen
Viele
Entscheidungen sind zwar in der Theorie gut, aber in der Praxis nicht
durchführbar. Vergleichen Sie daher immer auch Aufwand und Nutzen. Bei
besonders eleganten Lösungen tritt dieser Punkt schnell in den Hintergrund,
wenn Ihre Begeisterung eine sachliche Betrachtung schwer macht.
- 7.
Stehen Sie zu Ihrer Entscheidung
Wenn
Sie sich entschieden haben, sollten Sie zu dieser Entscheidung stehen –
zumindest so lange, bis sich neue, wichtige Aspekte ergeben, die die
Entscheidung in neuem Licht zeigen. Dann müssen Sie den Entscheidungsprozess
neu aufrollen Quelle Fachverlag für Recht und Führung Theodor-Heuss-Str. 4 53095 Bonn Telefon 0228/9 55 01 30 Telefax 0228/35 97 10 www.vorgesetzter.de
|
|
|
 |
|