Business-Englisch: Ein Meeting beginnenDer erste Eindruck entscheidet, deshalb sollten Sie sich den Einstieg
in ein Meeting, das Sie leiten, besonders gut einprägen. Sie
begrüßen die Teilnehmer mit „Good morning,
everyone“ oder „Welcome to the meeting“.
Entschuldigen Sie Teilnehmer, die erst später oder gar nicht
kommen mit „Mary apologizes for not being here“
beziehungsweise „Martin’s been delayed. He’ll be here
in about 20 minutes.“
Wenn Sie dann mit „OK, shall we get started?“ und
„The purpose of today’s meeting is to ...“
fortfahren, haben Sie auf jeden Fall schon einmal einen sicheren
Eindruck auf die Teilnehmer gemacht.
Business-Englisch: Anrufe entgegennehmenDer Anrufer spricht Englisch und nennt seinen Namen nicht. Sie fragen
ihn danach: „May I have your name, please?“ oder
„Who’s speaking, please?“
Wenn der Anrufer den Namen genannt hat, Sie ihn aber nicht verstanden
haben, haken Sie nach: „Sorry, I didn't get your name“ oder
„Sorry, I didn't catch your name.“
Ruft ein englischer Geschäftsfreund an und will einen gerade
abwesenden Mitarbeiter sprechen, geben Sie ihm entsprechend Auskunft:
„I’m afraid he’s out at the moment“. Noch
besser ist es, wenn Sie den Grund für seine Abwesenheit
konkretisieren können: „I’m sorry, he’s in a
meeting.“
Können Sie einen Anrufer nicht weiter verbinden, weil besetzt ist,
erklären Sie: „I’m sorry his line is engaged“
und fragen, ob er warten will („Would you mind holding?“).
Höflich ist das Angebot, dass man zurückrufen will:
„Can we call you back?“
Business-Englisch: Richtige Ansprache in BriefenIm englischsprachigen Brief wird der Adressat möglichst namentlich
angesprochen, beispielsweise „Dear Mr. Smith“. Den Brief
schließen Sie in diesem Fall mit „Yours sincerely“
ab. Sollte der Name unbekannt sein, behilft man sich in
Großbritannien mit „Dear Sir“ beziehungsweise
„Dear Madam“ und schließt mit „Yours
faithfully“. In den USA dagegen mit „Ladies and
Gentlemen“ und „Sincerely“.
Business-Englisch: E-Mails sicher handhabenBei Antworten auf eine Frage per E-Mail immer die Textpassage (Frage),
auf die sich die Antwort bezieht, zitieren. Also nicht einfach ein
„Yes“ an den Anfang der Mail setzen, sondern vor die
Antwort die ursprüngliche Frage kopieren. Bedenken Sie, dass
Sonderzeichen, Umlaute, Auszeichnungen wie fette oder kursive Schrift
auf verschiedenen Computern unterschiedlich dargestellt werden.
Bei Korrespondenz in die USA oder nach Großbritannien sollten Sie
also Umlaute, wie ä, ö, ü, und ß und Sonderzeichen
nicht verwenden, sondern „ae, oe, ue und ss“,
schreiben. Es sei denn, Sie wissen definitiv, dass der Rechner Ihres
Korrespondenz-Partners diese „exotischen“ Zeichensätze
geladen hat und korrekt darstellt und nicht – wie übrigens
sehr häufig – als wirre Zeichenfolge anzeigt.
Quelle
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