Trumpf Laser Marking Systems stellt jetzt den neuen TruMark 6020 vor.
Der Markierlaser rundet das Portfolio der TruMark Serie 6000 ab, die
diodengepumpte Beschriftungslaser verschiedener Leistungsklassen und
unterschiedlicher Wellenlängen und laseraktiven Medien umfasst.
Damit bietet TRUMPF dem Anwender für jede Anforderung beim
Beschriften einen geeigneten Laser.
Die Arbeitsleistung des Nd:YAG-Lasers TruMark 6020 konnte durch neu
entwickelte Komponenten im Vergleich zum Vorgängermodell VMc3 um
mehr als 50 Prozent gesteigert werden. Die höhere
Leistungsfähigkeit bei unverändert beugungsbegrenzter
Strahlqualität verkürzt die Prozesszeiten des Markierens und
steigert so die Produktivität. Der TruMark 6020 eignet sich
besonders zum Beschriften von Bauteilen aus Metallen oder Kunststoffen,
die für Produkte der Automobilindustrie, der Luftfahrtindustrie
oder der Medizintechnik gebraucht werden. Gerade in diesen Bereichen
sind die rechtlichen Anforderungen an die Traceability der Produkte
hoch. Hier gewährleistet der TruMark 6020 als Markierwerkzeug eine
prozesssichere Lesbarkeit von Barcodes und Datamatrixcodes. Zudem
führt der TruMark 6020 beim Gravieren von Bauteilen zu
hervorragenden Ergebnissen.
Auch die anderen, schon seit letztem Jahr erhältlichen
Markierlaser der Serie TruMark 6000 weisen für die
Wellenlängenbereiche infrarot, grün und ultraviolett
deutliche Leistungssteigerungen gegenüber den
Vorgängermodellen VectorMark compact (VMc) auf. Der Nd:YVO4-Laser
TruMark 6130 emittiert infrarotes Licht mit 1064 nm. Speziell für
die Bearbeitung von Kunststoffen und Halbleitermaterialien stehen die
Geräte TruMark 6230 mit grünem (532 nm) und TruMark 6330 mit
ultraviolettem (355 nm) Licht zur Verfügung.
„Mit dem TruMark 6020 haben wir die 6000er-Serie komplettiert.
Schon die ersten drei Vanadat-Laser mit den Wellenlängen 1064, 532
und 355 nm haben beim Anwender eine große Akzeptanz gefunden. Nun
können wir unseren Kunden mit dem TruMark 6020 auch einen
YAG-Laser anbieten, der das Leistungsvermögen seines
Vorgängers VMc3 deutlich übertrifft“, sagt Dr. Eckhard
Meiners, Geschäftsführer der TRUMPF Laser Marking Systems AG.