|
|
 |
|
|
 |
 |
PRAXIS
-
|
Faktor Service - Was Kunden wirklich brauchen |
Impulse für Innovationen gehen heute vom Kunden aus und deren
Erfolg werden durch Aspekte der Wahrnehmung, Verwendung und Verbreitung
durch diesen auch entscheidend bewertet. Interessante Angebote sind
zusehends an den individuellen Geschmack sowie persönlichen Nutzen
gebunden und unterliegen einem dynamischen Wandel.
Autor Dirk Zimmermann
Neue Entwicklungen im Service sind an veränderte Spielregeln
geknüpft. Impulse für Innovationen gehen heute vom Kunden aus
und deren Erfolg werden durch Aspekte der Wahrnehmung, Verwendung und
Verbreitung durch diesen auch entscheidend bewertet. Interessante
Angebote sind zusehends an den individuellen Geschmack sowie
persönlichen Nutzen gebunden und unterliegen einem dynamischen
Wandel.
Der Überraschungseffekt
Die Überraschung im Service folgt der Nutzung des Wissens
über den Kunden. Anbieter, die mit ihren Kunden wirklich vertraut
sind, verstehen es vorhandene Informationen in jeder Situation richtig
einzusetzen. Mit viel Einfühlungsvermögen und einem diskreten
Maß in der Anwendung persönlicher Details, sorgen sie
für eine „positive Verblüffung“ – in jeder
Servicesituation. Kundenkenntnis
„Kundenkenntnis zahlt sich aus: Unternehmen mit steigenden
Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit
sinkenden Erlösen.“ Wichtig sind je nach Markt &
Zielgruppe(n) die Kenntnisse von beruflichen und privaten
Entwicklungen, Wandel in den persönlichen Vorlieben und
Veränderungen im sozialen Umfeld. Derjenige, der seinem Kunden den
Gebrauch eines Produktes möglichst einfach und angenehm macht und
dabei noch die Geschäftsbeziehung mit begeisternden
Serviceangeboten schmückt, wird auf lange Sicht der erfolgreichere
Unternehmer sein (vgl . Steria Mummert ConsultiNG,
„Potentialanalyse Kundensegmentierungen“, 2006). Für
viele Kunden ist die entgegengebrachte Wertschätzung genauso
kaufentscheidend wie der Preis. Doch nur wenig Unternehmen
berücksichtigten bereits solche weichen, emotionalen Faktoren in
ihren Entscheidungsfindungs-prozessen.
|
|
|
 |
|