Die neuen Beamprofiler mit umfangreicher Softwareauswertung von DataRay
(Vertrieb Laser 2000) bieten eine Strahlanalyse mit kamera-basierten
Systemen per USB-Anschluss.
Zunehmend gewinnt der dimensionslose M²-Faktor zur Beurteilung der
Strahlqualität an Bedeutung. Dieser Faktor wird manchmal auch als
Strahlausbreitungsfaktor oder x-fache Beugungsbegrenzungszahl
bezeichnet.
Die allgegenwärtige USB-Schnittstelle erreichte nun auch die
Lineartische zum Verfahren der Kameras. Dadurch ist der Einsatz dieser
Technologie noch unkomplizierter und die Messgeräte können
schneller in Betrieb genommen werden.
Es kann jede beliebige für den Laser geeignete Linse an einer
beliebigen Position verwendet werden. Es müssen nur die Brennweite
und die Position in die Software eingetragen werden. Außerdem ist
sicherzustellen, dass der Fokuspunkt der Linse innerhalb des
Scanbereichs der Stage liegt.
Nach Abschluss des Scans erfolgt der mathematische Fit und die
Berechnung des M²-Faktors in den gewählten Achsen. Der
aktuelle ISO Standard empfiehlt eine Bestimmung des Wertes, der auf der
Messung der zweiten Momente des gesamten Strahls beruht. Diese
Berechnung ist mit der mitgelieferten Software zur Strahlanalyse
möglich.
Highlights der M²-Stage für die WinCamD-Serie:
- äußerst flexibler Aufbau
- keine Beschränkung bzgl. Linsenparameter und Position
- Messgeschwindigkeit (Punkte, Mittelung) einstellbar
- Scanbereich einstellbar (max. 45 mm)
- Messung des M² Faktors von 1- oder 2-Achsen
- min. Schrittweite - 2.5 µm
- Standardoptik (achromatisch, 85 mm Brennweite) inkl.
Ermitteln auch Sie ohne Kopfzerbrechen den M²-Faktor mit professionellen Tools.