Der Austausch sensibler Unternehmensdaten muss nicht nur schnell erfolgen, sondern vor allem sicher. Geraten vertrauliche Informationen, die über das Internet verschickt wurden, in die falschen Hände, können die Folgen ruinös sein. Und diese Gefahr ist gar nicht so weit hergeholt. Der Datenaustausch zwischen Standorten und Filialen, zwischen Vertrieb im Außendienst und Zentrale oder zwischen der Service-Force und dem Warenwirtschaftssystem ist an der Tagesordnung.
Virtuelle Private Netzwerke (VPNs) sorgen für eine sichere Vernetzung. Und zwar auch für mobile Verbindungen. Ganz gleich, ob die Netzwerkanwendungen per Notebook, mittels Blackberry über Mobilfunknetze oder in einem Hotspot erfolgen – die Verbindung ist sicher. Wer jetzt sagt, dass es solche Services zumindest für Datenleitungen schon seit Jahren via Festverbindung oder Standleitung gibt, hat Recht – und auch wieder nicht. Denn für ein VPN fallen nur ein Bruchteil der Kosten an und die Nutzer sind deutlich flexibler.
Möglich wird dies durch ein intelligentes Funktionsprinzip. Anstatt kostspielige „eigene“ Leitungen anzumieten, setzen VPNs zum Transport das Internet ein. Allerdings wird die Verbindung über das öffentliche Netz verschlüsselt, so dass zwischen Sender und Empfänger ein so genannter Tunnel entsteht. So hat der Manager auch von seinem Home-Office Zugriff auf sämtliche Anwendungen und Dienste des Unternehmensnetzwerks, ohne ein einziges Netzwerkkabel bei sich verlegt zu haben. Und das bei maximalen Sicherheitsstandards und rasendschnellen Internetverbindungen.
Neben der sicheren und schnellen Datenverbindung haben VPNs einen weiteren entscheidenden Vorteil: Das Datennetz wird auch für Telefongespräche genutzt. Ein Netz für alle Anwendungen ermöglicht natürlich die Einsparung von Administrationskosten, vor allem aber von Verbindungsentgelten. Ein Anruf innerhalb des VPNs ist wie ein interner Anruf: abhörsicher, vor allem aber kostenfrei – auch wenn die Standorte viele hundert Kilometer von einander entfernt liegen. Das gibt zusätzliche Sicherheit, denn der schnelle Return-on-Investment wird so sichergestellt.
Apropos Sicherheit: Die Reduktion auf ein Netz für sämtliche IT- und Telekommunikationsanwendungen macht maximale Verfügbarkeit zur Voraussetzung. Um die hohen Sicherheitsstandards des VPNs zu gewährleisten, muss das System deshalb regelmäßig konfiguriert und upgedated werden. Und zwar auf jedem genutzten PC, Laptop, Server . In Eigenadministration ist diese Aufgabe unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten von der internen IT nicht zu bewältigen – Outsourcing bietet sich an.
Die Wahl des Partners will indes gut überlegt sein, denn ein langsames oder gar lahm gelegtes „Nervensystem“ hat schwer wiegende Folgen für das gesamte Unternehmen. Servicekompetenz ist dabei ein ebenso wichtiges Entscheidungskriterium wie höchste Sicherheitsstandards und eine leistungsfähige Infrastruktur.
Als Pionier in der VPN-Technologie hat T-Systems in den letzten Jahren nicht nur viel Erfahrung gesammelt, sondern sich auch einen Namen gemacht. Das Real ICT-Konzept des Unternehmens führt IT und Telekommunikation in einem System zusammen. Ohne Medienbrüche, mit immensem Einsparpotenzial. T-Systems bietet Unternehmen jeder Größe optimale Lösungen, die sich auf den individuellen Bedarf anpassen lassen und zudem absolut zukunftssicher sind. Das gilt für das Basis-Paket für Kleinunternehmen genauso wie für die hochkomplexe Lösung für internationale Großkonzerne. So werden nicht nur Budgets geschont, sondern auch die Nerven der Anwender. Nicht zuletzt aufgrund der Gewissheit, dass bei T-Systems alle Sicherheitsstandards stets auf dem aktuellsten Stand sind. Und das ist neben der Optimierung von Unternehmensprozessen sicherlich ein Hauptargument für den Umstieg auf VPN.
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